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Orientation |
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Hythe,
Alberta,
CA |

Hythe,
Alberta, CA |

Hythe - local pictures |

Beaverlodge Regional HS |
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Alberta
is one of
Canada's
provinces. Its capital is the city of
Edmonton. Its most populous city and metropolitan area,
Calgary is Alberta's economic hub and is located in the southern
region of the province. (major town nearest Sarah:
Grande Prairie) |
Hythe is in northwestern Alberta, Canada,
about 516 Km (322Mi) west of the City of Edmonton, some 54 Km (34 Mi)
northwest of the City of Grande Prairie, and about 74 Km (46 Mi)
southeast of the City of Dawson Creek, BC, Mile 0 City on the Alaska
Highway.
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Backed by the pioneer spirit, which
settled and built this community for nearly 100 years, we are proud of
the community's accomplishments to-date. Hythe is well known for two
slogans: "Town of Flowing Wells" and "Volunteer Capital of Alberta".
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From the
Principal's Message:
Whether you come from Hythe, Valhalla, Kelly Lake, Goodfare, Elmworth,
Albright, Horse Lake, Huallan, Hinton Trail, Lake Saskatoon, Wembley,
Beaverlodge or Blooming Valley; you should all feel very comfortable
that this is your school |
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Sarah's Letters
/ Image Gallery |
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HalliHallo!
Das sind mal so ein
paar Infos, Wie's hier so ist:
Bin jetzt seit fast
4 Wochen hier und hab mich schon sehr gut in die Familie eingelebt.
Die sind auch alle voll nett. Die leben hier mit 5 Leuten in dem
Haus. Joyce und Richard, die Eltern und Jeri 17, Becky 14 und Jordan
11. Die beiden aeltesten, Joel und Jana, sind schon ausgezogen. Die
ganze Familei ist sehr musikalisch. Joyce ist Klavierlehrerin und
hat auch alle ihre eigenen Kinder unterrichtet. Die meisten von
ihnen spielen zusaetzlich auch noch ein zweites oder drittes
Instrument. Sie sind auch alle sehr gut in der Schule. Jeri hat ein
Stipendium von Rotari bekommen und geht im August fuer ein Jahr nach
Polen. Jordan geht nicht zur Schule. Er hat home-Unterricht und
bekommt die Aufgaben von einem Lehrer zugeschickt. So kann er sich
seine Arbeit und sein Tempo selber einteilen und hat ziemlich viel
Freizeit. Sowas machen hier im Vergleich zu Deutschland ziemlich
viele Kinder.
Das Haus ist sehr
schoen. Ich hab ein eigenes Zimmer und Bad im unteren Stockwerk,
sozusagen im Keller. Das Dorf, Hythe, hat 800 Einwohner, ein paar
Geschaefte,eine Post, eine Bank und sogar eine eigene kleine
Eishockeyhalle. Kino und viele andere Dinge, wie die Mall (das
ueberdachte Einkaufszenter) oder zig Freizeitangebote gibt es in
Grande Prairie (40 000 Einw.). Das ist 40Minuten mit dem Auto von
Hythe entfernt. Solche Strecken sind hier ganz gewoehnlich. Wenn
Becky und Jeri an den Wochenenden Basketballspiele oder -turniere
haben, sind zwei bis vier Stunden Fahrt normal. Auch acht Stunden
Fahrt kommen schonmal vor. Meistens uebernachten sie in den
jeweiligen Orten in Hotels und sind dann fast das ganze Wochenende
weg. Zum Glueck ist die Schule, die wir besuchen im naechsten Ort.
Bis nach Beaverlodge fahren wir nur 15 Minuten.
Die Schule gefaellt
mir sehr gut. Die Leute sind alle super nett und meine Faecher
machen mir sehr viel Spass. Hier waehlt man 4 Faecher, die man dann
½ oder ¼ Schuljahr jeden Tag zur gleichen Zeit hat. 2 vormittags und
2 nachmittags. Ausserdem kann man verschiedene Schwierigkeitsgrade
waehlen, je nachdem wie gut man ein Fach, wie z. Bsp. Mathe kann.
Der Unterricht und der Umgang zwischen Lehrern und Schuelern ist
sehr locker. Es gibt viele berufsorientierte Faecher, die wir so in
deutschen Schulen nicht haben, wie Kochen, fashion, Kosmetik oder
CommTech (Photographieren, ScreenPrinting usw.). Einmal die Woche
gehe ich zum Franzoesischunterricht, um bisschen zu reden und das
aufrecht zu erhalten. Die Franzoesischklasse habe ich nicht
gewaehlt, weil das selbst in einem hohen Level zu einfach ist und
die einen schrecklichen Akzent haben. Sonst kann man hier in der
Schule keinen anderen Sprachen lernen. Und obwohl man in einem Teil
von Kanada Franzoesisch spricht und auf allen Verpackungen und den
meisten Hinweisschildern die Sachen zweisprachig stehen, beherrschen
nur sehr wenige andere Sprachen.
Fast jede dritte
Person, mit der ich bekannt gemacht werde, erzaehlt mir, dass die
Eltern, Grosseltern oder andere Vorfahren oder Bekannte aus
Deutschland kommen. Sehr viele haben auch irische Vorfahren.
Irgendwann sind die halt alle hier rueber gesiedelt.
Das Wetter ist sehr
abwechslungsreich. Letzten Sonntag ist es abends bis auf -30 Grad
abgekuehlt und das hielt bis Montagvormittag an. Dann stiegen die
Temperaturen an, bis wir Nachmittags nur noch -3 Grad hatten. Sowas
passiert hier ziemlich haeufig. Dann kommt der Wind vom Pazifik
ueber die Berge und dann steigen die Temperaturen mitten im Winter
im staerksten Fall auf bis ueber 10 -15 Grad an. Diese Witterungen
hier werden shnuk genannt.
Die Menschen hier sind sehr
freundlich und offen. Manchmal habe ich das Gefuehl, dass in
Deutschland alles etwas foermlicher ist.
Bye Sarah |
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