Letters from Australia by Anke Willsch

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Letter 1: 1 Feb 2003

Letter 2: 2 Feb 2003

Letter 3: 8 Mar 2003

Letter 4: 29 April 2003
Aussi Slang Aboriginal Legends    

Letter 1 (1 Feb 03)

Ich bin jetzt eine Woche hier in Australien und mir geht es sehr gut. Ich war schon drei Tage in der Schule. (John Paul College). Meine Fächer sind Englisch, Mathe, Grafik, Kunst, Deutsch, Chemie und Sport. Englisch und Mathe sind schwerer als der Rest, aber im Allgemeinen ist der Unterricht einfach, obwohl er auf Englisch ist. Chemie ist sehr einfach, weil wir die Themen schon in Deutschland hatten, und weil viele Begriffe (Elementsymbole etc.) auf Englisch sind und ich sie schon kannte. Die Schule ist vom Campus ca. 5-mal so groß wie Overbach. Es gibt keine zusammenhängenden Gebäude, sondern einzelne Gebäude, die sehr weitläufig verteilt sind. Ich bin in Klasse 11 zusammen mit ca. 260 anderen. Insgesamt hat die Schule 2600 Schüler. Die Klassen sind in vier Häuser eingeteilt (ähnlich wie Harry Potter). Jeden Tag habe von 8.20 Uhr bis 15.20 Uhr Schule. Pro Tag habe ich 5 Fächer und am Anfang und Ende jeweils eine Anwesenheitskontrolle. Zwischendurch gibt es noch "Morning Tea" und "Lunch". Jeder Schüler hat seinen eigenen Laptop und natürlich eine Schuluniform. Bücher, Hefte und  sonstige Materialien kann man direkt in der Schule kaufen, und muss nicht extra in die Stadt fahren. Genau wie in Deutschland gibt es Bücher für ein Bundesland (in meinem Fall Queensland). In Grafik (und zum Teil auch in anderen Fächern) gibt es aber Lernmaterial, das nur an meiner Schule ausgegeben wird. Jeder Schüler hat auch sein eigens Schließfach um Bücher, Laptop usw. nicht immer mitnehmen zu müssen.

Damit ich mich in den ersten Tagen zu Recht finde, (denn das Verlaufen ist auf diesem Campus vorprogrammiert.) bekommt jeder neue Schüler einen Buddy, der mir in den ersten Wochen hilft. Jeden Dienstagmorgen habe ich eine "Assembly". (ähnlich wie die Messe in Overbach). Es gibt auch eine einheitliche Schulhymne, die in großen Assemblys oder zu besonderen Anlässen gesungen wird:

 

We Are Family
We are heirs of the father
We are joint heirs with the son
We are children of the kingdom
We are Family, we are one.
We are washed, we are sanctified,
We are cleansed by the blood,
We are born of the spirit,
We are family, we are one.
We are members of his body
We are objects of his love,
We're partakers of his holiness
We are family, we are one.

 

Meine Gastfamilie lebt ca. 5 Minuten von der Schule entfernt, so dass ich jeden morgen zu Fuß zur Schule gehen kann oder ich werde gefahren. Im Moment haben wir hier Temperaturen von bis zu 38°C mit hoher Luftfeuchtigkeit. Da ist es zum Teil besser nicht aus dem Haus zu gehen,
weil es unerträglich heiß ist und zweitens weil die Sonne ziemlich gefährlich ist. In der Schule gibt es zum Glück genug Schatten, so dass man sich meistens nicht in der Sonne aufhalten muss.

map of Queensland

Location of Anke's new home
in Daisy Hill, Brisbane

Anke's photos: a) bathing on beach 

 b) front view of her home

Brisbane is Australia's third largest city and the capital of Queensland, 'The Sunshine State'. Situated on Moreton Bay and straddling the Brisbane River, it is a semi-tropical city with warm, clear winters and tropical summers. Halfway between the resort beach areas of the Gold Coast and Sunshine Coast it is a playground for swimmers, surfers and sun-bathers.
Like any major city, Brisbane has all the facilities a visitor will need. major shopping centres, a variety of restaurants and theatres, Art Galleries and Museums, easy and efficient transport services, and a host of theings to do. Brisbane also has the Treasury Casino to try your luck at, and there are wildlife parks and sanctuaries. Brisbane also has a collection of unspoilt islands in Moreton Bay, and is surrounded by forests, lakes and mountains, and has a fascinating hinterland.
Brisbane began its life as a penal colony and some of the relics of the early days remain, the Old Windmill in the city centre is a reminder of those days. Early colonial architecture is well represented in George St. and the City Hall and the Treasury (now the Casino) and Old Customs House (now a gallery museum) are fine examples.
The South Bank region holds much of Queensland's cultural history. Here you will find the Art Gallery, the Queensland Museum, the State Library, the Performing Arts Centre, and a Maritime Museum. The parklands of the South Bank are a pleasant place to relax and enjoy as you explore these centres. the South Bank is opposite the city centre across the river and can be reach by the Victoria Bridge, or by rail to the South Brisbane or Vulture St. stations. (see map)
Ferries and river cruises operate on the Brisbane River there are walks and bike rides to enjoy. A visit to Fortitude Valley just north of the City Centre is a valuable experience.

Source:    http://www.wilmap.com.au/brisbane.html

John Paul College is widely acknowledged as a world leader in the integration of information, communication and learning technologies into the curriculum.  Students in Preschool to Year 4 have daily access to classroom computers and digital devices which are complemented by the use of a shared set of notebook computers. All students in Years 5 – 12, and all teachers, have their own notebook computer, which is used extensively on a daily basis for teaching, learning and administrative purposes. Base stations scattered throughout the College allow campus-wide radio access to the Internet and digital curriculum for all students from anywhere in the school grounds. 

Letter 2 (2 Feb 03)

Das Klima hier ist in der ersten Woche natürlich sehr ungewohnt und auch unangenehm. Jeden Morgen muss ich meine Uniform anziehen und dazu dann jeden Tag meinen Laptop und meine anderen Bücher, Hefte etc. mitbringen. Meine Schule liegt auf einer kleinen Anhöhe, so dass es manchmal ziemlich beschwerlich ist, mit allem den Berg rauf- und runter zulaufen. Heute hat es zum Glück (nach zweimonatiger Pause) geregnet. Dadurch hat es sich etwas abgekühlt und es wird angenehmer.Alle Klassenräume sind aber auch mit air condition ausgestattet, was
ausgesprochen angenehm ist. Ich habe mich nach einer Woche auch an den Tagesablauf gewöhnt. Auch wenn es z.T. unangenehm heiß ist, arbeite ich am Tag und nicht am Abend. Die Abende nutze ich meistens um mit meiner Gastfamilie zusammen zu sitzen. Es haben sich zum teil schon sehr interessante Gespräche über Deutschland und Australien entwickelt.

Mein Englischunterricht sieht wie folgt aus: Zurzeit müssen wir jeder eine Autobiografie lesen, die wir uns aus fünf Möglichkeiten auswählen konnten. Ich lese im Moment das Buch "Going Solo" von Roald Dahl. Wenn wir damit fertig sind müssen wir eine weitere Autobiografie lesen, die wir allerdings frei wählen können. Danach absolvieren wir ein Exam (vergleichbar mit einer Klausur). In Term 3 (da bin ich allerdings schon wieder in Deutschland) werden hier auch Gedichte behandelt. Dazu hat jeder Schüler eine komplette Anthologie erhalten ("Blue light clear atoms"). Darin enthalten sind Gedichte von Joanne Burns, Emily Dickinson, Robert Frost, Robert Gray und vielen anderen. Diese behandeln aber nicht nur australische Geschichte und Gesellschaft sondern behandeln Themen aus aller Welt. Neben diesen werden aber auch bekannte Werke von Shakespeare u.A. gelesen.

Das australische Englisch ist mir bisher nicht so schlimm vorgekommen wie ich es mir vorgestellt habe. Es gibt ein paar Ausdrücke, die mir nicht bekannt waren, aber die sich nach einer Woche auch eingeprägt haben, weil sie immer wieder benutzt werden. So sagen die Australier zum Beispiel nicht "no problem" sondern "no worry". Häufig wird auch der Ausdruck "bloody" für alles schlechte benutzt. Ist etwas besonders erstaunlich oder unerwartet, so bekommt man in 99% der Fälle "Oh, my goodness" zu hören.

Im Allgemeinen sind die Australier ein sehr bequemes Volk, die alles sehr locker sehen und sich nicht durch irgendetwas stressen lassen. Sie genießen es, zusammen zu sitzen und einfach nur zu quatschen und nichts zu tun. Pünktlichkeit wird den Schüler hier zwar in stärkstem Maße abverlangt, aber die Lehrer neigen stark dazu sich um 5 - 10 Minuten zu verspäten. Auffällig ist ebenso die Gastfreundlichkeit und die allgemein vorherrschende Freundlichkeit. (So wird man auch im Supermarkt an der Kasse gefragt wie es einem geht.)

Ich lebe in einem mehr oder weniger kleinen Vorort von Brisbane (Daisy Hill). Alles was man braucht fürs tägliche Leben ist schnell zu erreichen ohne, dass man nach Brisbane fahren muss, was jedes Mal ca. 20 - 30 Minuten dauern würde. Große Einkaufszentren findet man hier entlang der Highways. Der berühmteste Highway ist der "Pacific Highway", der von Cairns bis nach Melbourne führt.

Letter 3 (8 Mar  03)

In der Schule ist es schon "normal", dass alles in Englisch ist. Ich würde etwas vermissen, wenn wieder alles in Deutsch wäre. Die ersten Wochen waren natürlich ungewohnt und ich musste mich manchmal anstrengen alles zu verstehen. Aber mittlerweile ist es einfacher als in Deutschland. Ich habe nur 6 Fächer und so lange Pausen, dass ich nicht von Stress sprechen könnte. In zwei Wochen habe ich meine ersten 4 Exams.

In Englisch hatten ich letzten Montag schon ein "Oral Exam". Wir mussten seit der ersten Woche eine Autobiographie lesen und auf alle mögliche Sachen achten (Discourse, Readings, Textural features, cultural attitudes, values and beliefs.....). Das war schon ein bisschen ungewohnt, weil ich von diesen ganzen Sachen noch nie vorher etwas gehört habe (zumnidest nicht im Englischunterricht). Danach sollten wir dann ein Fernsehinterview schreiben mit Fragen und Antworten. Das Interview soll dann durch Fragen und Antworten alle vorgegebenen Punkte, die wir beachten sollten, abdecken. Es sollte ca. 5 -7 Minuten lang sein und wir sollten auch einige Passagen aus dem Buch vorlesen. In diesem Interview war ich der Autor meines Buches und ich konnte einen Anderen wählen, der der Interviewer war. Ich habe ziemlich lange an dem ganzen gearbeitet und war natürlich auch nervös, da ich die 3. war, die die Prüfung hatte.Ich habe dann gestern mein Ergebnis bekommen und ich hätte nie damit gerechnet, dass es so gut ist: Ich habe ein B+ bekommen!!!! (=2+). Ich habe in Deutschland eine 2 in englisch und wenn ich die dann hier auch bekomme, bin ich natürlich schon stolz!!!! Meine Englischlehrerin hätte das auch nie erwartet. Ich wurde auch, was mich zunächst beunruhigt hat, genauso bewertet wie jeder, der englisch als Muttersprache hat. Sie hat meine ganzen Blätter, die ich abgeben musste zur Prüfung, vollgeschrieben, und ich habe das schon nach der Prüfung gemerkt. Ich konnte mir absolut nicht vorstellen, was sie alles schreibt, aber es waren durchweg postive Kommentare!!!!!!!!
Zum sonstigen Englischunterricht: Wir gucken im Moment einen Film,
"Angela's Ashes". Darüber und über Autobiografien schreiben wir dann auch unser Exam. Anfangs mochte ich den Englischunterricht hier nicht besonders, aber mitterweile gehört es zu meinen Lieblingstunden. In Englisch (und auch in Deutsch!!) lerne ich auch am meisten dazu. In Deutsch sind das eher so Vokabeln, die wir vielleicht schon aml gehabt haben, aber es ist eine Wiederholung in vielerlei Hinsicht. In englisch lerne ich natürlich sehr, sehr viel neues. ich bezweifle, dass ich das alles später mal gebrauchen kann, aber es macht auch Spaß. Und es ist ein absolut gutes Gefühl zu merken, dass ich das alles verstehe!!!
Mit meiner Gastfamilie komme ich so super klar - es würde keine bessere für mich geben!!!! An den Wochenenden haben wir immer besonders viel Spaß zusammen, weil wir uns da ja auch öfters sehen. Wenn mein Gastvater arbeitet können wir uns manchmal am Tag nicht so oft sehen, und das holen wir dann am Wochenende nach. Meistens haben wir Samstag abends ein barbecue und sitzen dann stundenlang draußen. Mittlerweile ist hier Herbst (zumindest nach dem Kalender, ich merke davon nicht wirklich viel!), und dann sind die Temperaturen abends teilweise angenehmer. Auch wenn man es vielleicht nicht glauben mag, es regnet hier ziemlich oft. Das ist aber dann auch eine willkommene Abwechslung. Nur wenn es regnet, dann richtig. Gestern hatte ich gerade Lunch und bin zu meinem Schließfach gegangen um meine Sachen für die letzte Stunde zusammen zu suchen. Gerade als ich losgehen wollte, fing es dann richtig an zu regnen. Ich musste ca 700m gehen und konnte mich nirgendwo unterstellen und einen Regenschirm hatte ich auch nicht. Ich hatte aber auch nur noch 5 Minuten und wenn man hier zu spät kommt, dann ist das richtig schlecht. Ich bin also gerannt und gerannt aber natürlich war ich trotzdem bis auf die Haut durchnässt. In diesen Momenten hasse ich meine Uniform, weil sie einfach zu lange trocknet. Aber normalerweise habe ich immer Glück mit dem regen und finde irgendwo etwas, wo ich mich unterstellen kann!
Zum Glück habe ich auch kein Heimweh (nur in den ersten Tagen war es schlimm!). (Aber natürlich gibt es trotzdem Menschen, die ich vermisse!)

In meinen Ferien im April fahre ich für 5 Tage nach Sydney!!!!! Darauf
freue ich mich schon wahnsinnig!! Es ist eine Woche nach meinem Geburtstag und dann so zu sagen ein Geburstagsgeschenk!!!

An den Wochenenden muss ich leider mehr Hausaufgaben machen als unter der Woche, aber trotzdem versuche ich immer irgednwas anderes noch zu machen.

In den nächsten Wochen will ich mir mit Freunden noch ein paar Sachen (vor allem Inseln) in der Umgebung angucken. Kino gibt es für mich nur ein paar Meter weiter weg und ich bin in 10 Minuten mit dem Bus da.

Letter 4 (29 April 03)

Heute war mein erster Schultag nach zwei Wochen Ferien. Die Ferien waren definitiv mit das schönste, das ich hier erlebt habe. Das Osterwochenende war ich nicht zu Hause, sondern auf Fraser Island. Fraser Island liegt ungefähr 250 km nördlich von Brisbane und ist die größte Sandinsel der Welt. Drei Tage war ich dort  aber leider war das viel zu kurz. Im Inneren der Insel gibt es Frischwasserseen in denen das Wasser glasklar und türkisblau ist. Im Meer selber sollte man lieber nicht schwimmen  außer man möchte Kontakt mit Haien machen. Aufgrund der vorgelagerten Sandbänke wird man sehr leicht von der Strömung weggerissen. Aber wenn man die Seen auf der Insel gesehen hat, will man so wieso nicht mehr ins Meer, weil es einfach zu schön ist. Leider gibt es auch recht viele Mücken. Dummerweise lieben die mein Blut und deshalb war es manchmal nicht so angenehm, abends raus zu gehen und von Mücken gefressen zu werden.

Von Mittwoch bis Montag (Schule hat erst am Dienstag wieder angefangen) war ich dann in Sydney. Ich habe in diesen sechs Tagen sehr wenig geschlafen (nie mehr als 6 ½ Stunden) und dementsprechend müde war ich nach dem ganzen Trip. Donnerstag und Freitag war ich auf organisierten Touren (Blue Mountains und Canberra). Samstag und Sonntag habe ich dann den ganzen Tag in Sydney verbracht. Ich habe das Opera House, die Harbour Bridge, Darling Harbour, Chinese Gardens, Sydney Aquarium, Sydney Exhibition Centre, AMP Tower, King's Cross, Bondi Beach und Circular Quay gesehen. Es ist eine wunderschöne Stadt und ich wäre gerne noch länger geblieben. Die Zeit war viel zu kurz um alles zu sehen. Mittwochabend habe ich gehört, dass im Opera House "Romeo und Julia" aufgeführt wird, und es hatte eine sehr gute Kritik. Da auch noch Karten zu haben waren, habe ich versucht eine zu bekommen. Aber da ich wirklich nicht die passende Kleidung dafür hatte, musste ich das schon mal streichen. Ohne langes Abendkleid kommt da so schnell niemand rein.Gerne wollte ich auch über die Harbour Bridge klettern. Aber da ich erst 16 bin und ohne Erwachsenen konnte ich das auch vergessen. Aber alles in allem war es eine super Zeit, die leider nur viel zu schnell vorbei war.

Während der Ferien habe ich auch meinen "InterTermReport" bekommen. Das ist so etwas wie ein Quartalszeugnis. Hier gibt es auch "Kopfnoten". Aber wie die zustande kommen weiß ich nicht wirklich. Ich bin mehr als zufrieden mit meinen Noten, weil sie sich auch von den Tendenzen nicht von meinen Noten in Deutschland unterscheiden.

Ich habe German: A+

Art: A

Senior Graphics: B+

Chemistry: B

English: B

MathsB: C

Über die Note in Englisch habe ich mich am meisten gefreut!!!

Mein erster Schultag heute war, wie erste Schultage eben so sind. Wir hatten zuerst wieder eine "Assembly" in der wir gesagt bekommen haben, wie wir uns zu kleiden haben. (Krawatte ordentlich gebunden, Strümpfe hochgezogen, Bluse vollständig zugeknöpft, Schuhe geputzt...). Darauf wird hier wirklich verstärkt geachtet und wenn man da mehrmals auffällt kann man damit rechnen sich eine neue Schule zu suchen. Ich konnte das zuerst nicht glauben, aber die sind hier wirklich so streng.

Ich habe auch ein paar Dateien angehängt. Unter anderem eine Liste mit australischem Slang. Ich habe immer versucht mir nicht zu viel davon anzueignen, denn es klingt manchmal wirklich schlimm, aber ich konnte es nicht verhindern. Mittlerweile spreche ich wirklich schon wie eine halbe Australierin ;-))))