Programm 2000 |
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![]() Gruppenfoto in SFS Library |
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| Austauschprogramm Toledo - Gegenbesuch 14.6. -
4.7.2000 Verteiler: 10a: Hartmann, Pelzer, Pinell 10b: Bongen Huppertz 10d: Blümel, Heesen, Ruhrmann, Vieten 11: Alves, Baumgartner, Kerschgens, Meurer Liebe Gastgeberfamilien, Übersicht über das Gruppenprogramm nach dem derzeitigen Stand: |
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Erfahrungsbericht
zum USA-Austausch 2000 In diesen Erfahrungsbericht werde ich einige Erfahrungen, die ich während des USA-Besuches vom 8.4.2000 bis zum 30.4.2000 im Rahmen des Austauschprogramms unserer Schule mit der Partnerschule in Toledo, Ohio, gesammelt habe, darlegen. Mit meiner Partnerfamilie bin ich sehr gut zurechtgekommen, da die Ähnlichkeiten mit Deutschland doch sehr groß sind und ich eigentlich nie Langeweile hatte. Wenn ich nicht zu 'hause' war und dort Basketball, Computer oder Playstation gespielt oder gelesen habe, habe ich mit meinem Partner oft etwas unternommen, wie zum Beispiel shopping, bowling, Hallenfußball spielen, Musical und diverse Museen besuchen. Dabei habe ich meistens nur andere Amerikaner getroffen und kaum Deutsche unseres Austauschprogramms, weil aus dem Freundeskreis meines Partners am diesem Austausch keiner beteiligt ist, so dass ich außerhalb der Schule nur Englisch gesprochen habe, zumal die Deutschkenntnisse meines Amerikaners nicht sehr umfangreich sind. Der umfangreiche Gebrauch des Englischen hat zwar meine Englischkenntnisse nicht extrem stark ansteigen lassen, dazu war die Dauer des Austausches zu kurz, aber es hat einige Grammatikregeln bewusster werden lassen und mich sicherer im mündlichen Umgang und Gebrauch dieser Sprache gemacht. Die Ähnlichkeiten zu unseren Leben sind schon allein dadurch gegeben, dass die Amerikaner großenteils von Europäern abstammen, wie meine Gasteltern auch. Der Urgroßvater meines Gastvaters kam aus Deutschland und die Eltern meiner Gastmutter sind Italiener. Dementsprechend war die Küche sehr italienisch geprägt und bestand, Gott sei Dank, nicht nur aus Fastfood. Allerdings war es etwas ungewohnt, die warme Mahlzeit dort erst am Abend zu bekommen und sich mittags mit einem kleinen Snack zu begnügen. Auffällig ist allerdings, dass sich das Leben in Amerika vor allem in den Familien und den Vororten abspielt und dafür im Stadtzentrum wenig öffentliches Leben stattfindet. Dort gibt es auch kaum Geschäfte, Kultureinrichtungen, Restaurants oder Kneipen, wo man sich aufhalten kann. Im Gegensatz zu deutschen Städten wie Aachen oder Köln, ja selbst in Jülich ist mehr los als in downtown Toledo. Dafür gibt es mehr Betätigungsmöglichkeiten im schulischen Bereich. Fast jeder ist in einer der vielen unterschiedlichen Schulsportmannschaften, wie zum Beispiel Football, Soccer, Tennis, Leichtathletik, Schwimmen oder Ringen, die im Gegensatz zu Deutschland viel mehr Wettbewerbe durchführen mit anderen Schulen des Bundesstaates, und das unter größerer Anteilnahme der Schulgemeinde. Fabian Alves |
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